Druckschrift 
1 (1817)
Entstehung
Seite
130
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rzo I.THl. Die Gesetze des Gleichgewichts fester Körper.

Der Schraubengang HI faßt bei I den Zahn 6, undweil beim Umdrehen der näher gegen ^ liegende PunctU.des tschraubenganges hinaufrückt, so wird der ZahnO gegen ^ zu gedrängt, und so lange fortgeschoben, biser nach H gekommen ist, wo die Schraube ihn verläßt,zugleich aber mit dem Puncte I einen neuen Zahn er-greift.

§. 2ZO. Aufgabe. Das Verhältnis; zwischen deran der Axe des Rades hcrabhängendcn Last ^ y und deram Umfange der Schraube nach der Tangente desSchran-bencylinders senkrecht auf die Axe wirkenden Kraft ?zu stnden.

Auflösung. Es sei der Schraube Halbmesser, Weite der Schraubcngänge «, so übt die Kraft ^

k zum Fortschicben des Zahnes eine mit der Axe der ^

Schraube parallele Kraft ^ ? aus (§. 196.). Die

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an der Axe vom Halbmesser r hängende Kraft drücktaber den Zahn, der sich in der Entfernung U. von der i

Axe befindet, mit der Kraft ^ 2 , und das Gleich- !

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gewicht fordert daher, daß-- 2 ---^ oder '

H « !