2. Ab. Von d. geneigten Ebne, d. Keil u.b. Schraube. 9z
— 92° -ft Es wird daher ID mit einer Kraft
— v"(l^ 's- (20° -s- « —
— z/( 8 "° -j- . 60k (« — -/) gegen die Ebne gedrückt,
und mit einer Kraft ----- z/(8^-ft O^) . Lin («--),) mit
der Ebne parallel aufwärts getrieben. Dem crstcrenDrucke widersteht die Ebne, der zweite muß — o sein,wenn der Körper ohne Einwirkung einer neuen Kraftruhen soll; dann also müßte «------/ sein. Leidet der
Körper in O eine Reibung, die sich zum Drucke wiek: i verhält, so ist k. 6ok (« — -/) v'(8^ -j- pexReibung gleich, und der Körper würde ruhen, so langek. 6ok(«—</) > Lin (« -- -/) ist. Im entgegengesetztenFalle bedürfte es einer neuen mit ^6 parallel wirkendenKraft — ^(8- -i- ^-). (Sin («—--) — k. 6 o 5 (« -?)),um das Gleichgewicht zu erhalten.
H. 182. Aufgabe. Auf die Ebne A.8 (Fig. 65.),welche unter dem Winkel — « gegen die Verticale ge-neigt ist, stützt sich eine gegebene Last — 8, welche durcheine am Seile 6? aufwärts wirkende Kraft gehaltenwird; das Seil 86 geht bei 6 über eine Rolle, derenLage gegeben ist und trägt am andern Ende ein gegebnesGewicht — O, welches gleichfalls auf einer geneigtenEbne ruht; wie groß muß der Neigungswinkel der letz-ter» Ebne sein, damit das Gleichgewicht bestehe, wenndie Winkel 868 und H68 gegeben sind.
Auflösung. Es sei 868-----/Z; Y68 — b.^88 — » und der gesuchte Winkel 8OL — a. DieKraft, welche nach 86 ziehen muß, um 8 zu erhal-ten, ist, wenn die Reibung nicht berücksichtigt wird,
(§. 176.); so groß ist also die Span-
6o1(« — ch)
nung des Seiles 68. Diese wird durch eine eben sogroße nach 6(^ wirkende Kraft hervorgebracht, da glei-che, nach der Tangente wirkende Kräfte an der kreisför-migen Rolle im Gleichgewichte sind (§. 97.), und dieentgegenwirkende Kraft, nämlich die durch das Gewicht