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Erste Einleitung zum Studium der Statistik als selbständige Wissenschaft ...
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Geographie ihre Vollendung für die Vernunft, wenn disempirischen Thatsachen, indem sie den Verstand befriedi-gen, als Werkzeuge und Mittel der Erscheinung einer hö-heren Nothwendigkeit gebraucht werden, also allein durchdas höhere Studium der Statistik, in welcher die Anord-nung der Theile ganz der pragmatischen Tendenz der Wis-senschaft gemäß, in der Art geschieht, wie die mathema-tisch-physisch-ökonomisch-technisch-merkantilisch- und poli-tischen Ideen von Zwecken und Tendenzen einander erläu-ternd und aufklarend ihrer Natur Nachfolgen müssen. ^

Das Ganze bildet so eine systematische Einheit, unter iwelcher gründliche Erkenntniß ihres Stoffes allein möglich Iist. Der Inhalt der Statistik ist daher kein Aggregatfragmentarischer Sätze; vielmehr bedingt sie zu ihrer Voll-ständigkeit und fruchtbaren Anwendbarkeit eine positiveConsequenz, oder eine Vereinigung aller ihrer Theile zueinem abgeschlossenen Ganzen. Aus diesem Grunde kannes daher auch nur eine Wissenschaft der Statistikgeben.

Einer der wichtigsten Theile des statistischen Stu-diums, ist seine Quellenkunde. Ohne Kenntniß der ^Quellen und wie man sie aufzusuchen und ihren Werth !sodann zu prüfen hat, wird man auch die Wissenschaft !

der Statistik sich niemals gründlich eigen machen. Zwar j

fehlt es in einem Lande, wo jene Kenntniß einheimischist, .auch nicht mehr an fleissigen Sammlern: aber, !