sangen zu dem Rauschen des Baches. Dadeuchte Theodor, er habe »och niemals solchschönen Rachriaallengesang gehört.
Wahrend sie also saßen und horchten, »er«nahmen sie Stimmen von Kindern und von ei-nem Manne. Es waren aber die Kinder deSMüllers, ein Knabe und ein Mädchen, undsie führten den Großvater, einen blinden Greis,in ihrer Mitte, und erzählten ihm allerleivon den blühenden Stauden und Bäumen amWege , und ergötzten den Greis durch lieblicheWorte und Reden.
Darnach führten sie den Batcr in eine Lau-be aus einen Sitz zwischen den singendenNachtigallen, und küßeten ihn, und sprangenin den Garten, ihm Blumen und Früchte zuholen.
Der Greis aber lächelte, und als er alleinwar, entblößte er sein Haupt und betete mitfreudigem Antlitz. Da gieng Theodor undseinem Vater das Herz über, und sie betetenauch und dankten zusamt dem Greise. Theo-dor aber weinte vor Empfindung seines Herzens^