iS
schönsten Stellen des Gartens waren Rosensitzeund grünende Lauben.
Theodor konnte sich nicht satt sehen an al-len Herrlichkeiten, und gieng zur Seite seinesVaters, mehrentheils schweigend, zuweilenaber sagte er : O mein Vater, wie schön undwie herrlich ist dieser Garten!
Der Vater aber erzählte ihm, wie allesdieses vor zwölf Jahren ein wüster Platz undfeuchter sumpfiger Grund gewesen, und wieder Herr des Erbes alles so schön bepflanztund geordnet. Da erstaunte der Knabe nochmehr, und lobte den.kunstreichen Mann^ deralles so schön und erfreulich.umgewandelt underschaffen hatte.
AIS sie nun vielerlei gesehen hatten undermattet waren von dem Wegs, führte derVater den Knaben Lurch das Gebüsch zu demWasserfall des Baches., und sie lagerten sicham Abhange eines Hügels. Hier hörten sieLas Rauschen des Wassers, das schäumend -vonden Stufen des Felsen siürzte, und rings um-her saßen im Gesträuch die Nachtigallen und