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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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22682270 Drei Briefe von C. A. Böttiger (LobrednerKolbes) in den Jahren 1808, 1854 und 1885 aus Dresdenan verschiedene gerichtet.

2271 Carolus Augustus Boettiger, Stahlstich: Em. Rietschel

pinxit Dresdae C. Thaeter sculpsit Monachii. Mens Bona,Si Qua Dea es, Tua Me In Sacraria Condo. Mit eigen-händiger Widmung an Prof. Naeke in Bonn

2272 J. C. Schuchardt. Eigenbildniss, von ihm im Juli 1851

radiert. Geschenk des Dargestellten an H. Lempertz sen.

2273 Brief J- H. Schucliardts an H. Lempertz sen.

Weimar, den 22. July 1858 betreffend das schadhafteZimmer in Weimar, in welchem Adele Schopenhauermit Sibylle Mertens-Schaaffhausen gewohnt hatte und inwelchem sich die Hinterlassenschaft ersterer noch befand.

2274 u. 2275 Zwei desgleichen vom 14. Sept. und 2. Okt. 1861.

2276 Egmont und Klärchen, Stahlstich: Angel. Kaufmann

del. Lips sc. Romae.

2377 Eintrittskarte zu den wissenschaftlichen Vorträgenbei Gelegenheit der Dresdener Goethe-Feier am 28. August1849. Vorm.: 12 Uhr. Lithographie.

2278 Gedenkblatt zur Goethefeier in Weimar am28. August 1849. Lithographie.

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22792296 Achtzehn Briefe Johanna Schopenhauers anihren Sohn Arthur. Einiges Goethe Betreffende seihiermit ausgehoben:

Weimar, den 19. May 1806. Der Ton in der Gesell-schaft ist äusserst gebildet, Riedels thun was siekönnen für mich, gestern brachten wir einen an-genehmen Abend mit Falck und Fernow, den Dukennen musst, bei ihnen zu . . Goethe und Wielandhabe ich noch nicht gesehen, ersterer ist in Jena . . .

Weimar, den 6. October 1806. Interessant durch ein-gehende Schilderung der Kriegsläufte.Goethe istnoch in Jena, sobald er kommt, werde ich ihnkennen lernen.

Weimar, den 24. October 1S06. Goethe hat sich Sonn-tag mit seiner alten Geliebten Vulpius der Mutterseines Sohnes trauen lassen, er hat gesagt in FriedensZeiten könne man die Geseze wohl vorbeygehen, inZeiten wie die unsre musste man sie ehren. DenTag drauf schickte er v. Riemer den Hoffmeisterseines Sohnes zu mir um zu hören wie es mir gienge,denselben Abend liess er sich bey mir melden, und