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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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1777 Trois Caprices ou Etudes caracteristiques pour le

Piano-forte dcdiees ä Monsieur J. P. Pixis par FerdinandHiller, eleve de Hummel. Original-Handschrift Hillers.Op. 4. A. F. 284.

1778 Goetlie-ComPositionen Hillers:

Op. 86: Chor-Gesang der Geister über den Wassern, auf-geführt bei der Goethefeier in Düsseldorf 1849. Berlin,Guttentag (Trautwein).

Op. 129: Lieder für eine Singstimme.

Nr. 3. Nur wer die Sehnsucht (Mignon).

Nr. 11. Ueber allen Wipfeln. Hamburg, Cranz.

Op. 193: Chor aus Iphigenie: Fs fürchte die Götter das

Menschengeschlecht. Leipzig, Breitkopf & Härtel.

Op. 204: Lieder für 1 Stimme.

Nr. 1. An den Mond. (Füllest wieder.) Leipzig, Kahnt.Op. 205: Gesänge für 2 weibl. Stimmen.

Nr. 2. König von Thule. Leipzig, Schuberth & Co.

1779 Goethes musikalisches Leben. Köln 1883.

M. DuMont-Schaubergsehe Buchhandlung, Köln.

1780 Hiller, Ferdinand. Erinnerungsblätter. 8°. 257 S.

Köln, M. DuMont-Schauberg. 1884. Gespräch im Jenseitszwischen Hiller, Eckermann und Goethe. S. 205 ff.

Stadtbibliothek, Köln.

1781 Amor im Siegeswagen, Hiller spielt dazu auf der Leyer.

Bleistiftzeichnung, Albumblatt.

1782 Hiller auf dem Spaziergang bei Florenz zwischen

einem Geistlichen und einem Maler; im HintergründeFrau Hiller am Arm eines Malers, Bleistiftzeichnung,bezeichnet: W. Dürr, 1. Juny 1842 in Florenz.

1783 Musik- und Tanzabend bei Salv. Cherubini, in der

Mitte Hiller mit einer grossen Dame tanzend.

1784 Hiller, Frau Hiller, Gutzkow, Saphyr, Caricaturen

in Bleistiftzeichnung. Sammlung LempeHz, Köln.

1785 An Wilhelm von Schadow. Ein Gruss aus der Ferne

Kommt zu Dir geflogen. Gedicht von Ferdinand Hiller.5. October 51. Sammlung Lempertz, Köln.

Max Bruch, geh. 6. Jan. 1838 in Köln, Schüler FerdinandHillers, 1867 1870 Hofkapellmeister in Sondershausen,lebte später in Berlin, Bonn, Liverpool, Breslau, jetztProfessor an der Musikakademie in Berlin.

1786 Prof. Dr. Max Bruch, Photographie.

1787 im Senats-Ornat, Photographie.

1788 Autogramm: Die Kunst bleibt Kunst und wer sie

nicht durchdacht, Der darf sich keinen Künstler nennen.(Goethe.) Berlin (Friedenau) 25. Juni 1899. Max Bruch.