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1294 Medaillon mit 2 Kinderköpfen.
Kinder F. H. Jacobis.
1295 — — Desgl. Silhouette von Betty auf Glas.
Frau E. Jacobi, Gadderbaum bei Bielefeld.1296—1304 Sammlung von Silhouetten verschiedener Freunde:Reventlow,
Julie Reventlow,Cajus Reventlow,V anderburg,desgl.,
Witzenmann,
La Porte,Buchholz,Kleuker.
Alle getuscht.
1305 Bleistiftzeichnung: Suza.
1306 Bleistiftzeichnung: „Haus in München, wo Jacobi als
Präsident wohnte.“
1307 Fünf geschnittene Steine (Glasflüsse?)
Darunter einer mit Goethe-Kopf.
1308 Drei antike Münzen, angeblich von Goethe aus der
italienischen Reise mit nach Hause gebracht und anFritz Heinrich Jacobi geschenkt.
1309 Zinnernes Büchschen dazu.
1310 Homer-Kopf, antikePlaquette, gerändert, angeblich gleicher
Provenienz. Frau Elisabeth Jacobi, Gadderbaum b. Bielefeld.
1311 Medaille in Silber: A.: Kopf F. H. Jacobis: Losch'
R.: Friedr. Heinr. Jacobi / Präsident der K. Ak. d. Wiss. /zu München / geb. d. XXV Jan. MDCCXLIV / gest. d.X Maerz MDCCCXIX /
Ueber der Inschrift Schmetterling, unten antike Lampe.
1312 Autographischer Zettel Goethes mit dem Bildchen
eines über der Erde schwebenden Engeleins.
Zwischen oben, zwischen untenSchweb’ ich hin zu muntrer Schau,
Ich ergötze mich am Bunten,
Ich erquicke mich im Blau.
Weimar, 17. Sept. 1826. J. W. Goethe.
[„Wahrscheinlich an Natalie Jacobi gesendet.“]
Dr. Arnold Jacobi, Charlottenburg .
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