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Garten arbeiten, wissen noch nicht, was es mit demGebohren werden für eine Bewandniss hat. In der Zu-kunft erst werden sie ihren Geburtstag recht segnen.“
1268 „Holzschnitt auf den 5. Octbr. 1783“, Scherzblatt zu Frau
Bettys letztem Geburtstage nebst Gedicht.
1269 Desgl. von Eduard zu Fritz Heinrichs Geburtstag: „Die
Zeit tritt hinter Fritz noch eine Zahl zu den 40 auf seinenRücken einzugraben“; demnach nicht vor dem 25. Januar1784, wahrscheinlich aber zu einem der spätem Geburts-tage, da Betty — 9. Febr. 1784 — in der beigefügten
Erklärung des Blattes bei den Familiengliedern nichtmehr aufgeführt wird.
1270 Desgl. zu der auf den 28. Merz 1788 einfallenden Geburts-
feyer der Demoiselle Helene Jacobi.
1271 Fritz, Lene, Lottchen und Eduard — „die auf einem neuen
Mantel den Fritz zum Geburtstag geschenkt bekommen,nach einem grossen Austernschmaus hinsteuern . . .“, mitHinweis auf den Zaubermantel „des berühmten Dr. Faust“.
1272 „Darstellung der Gebuhrts-Tags-Fever der Mama Lene am
28. Merz 1793.“
1273—1277 Allerlei Scenen mit Putzei, dem klugen undtreuen Hunde, über dessen Kriegsabenteuer Fritz HeinrichJacobi in der Correspondenz mit Goethe scherzt.
1278—1282 Darstellungen allerlei scherzhafter Familienbegeben-heiten.
1283 u. 1284 Scherzbilder aus der Franzosenzeit 1795.
1285 Scherzblatt: „eine Fledermaus in Lenchens Stube“ — gez.:
Peter fecit.
1286 „Trotzscene zwischen Onkel Eduard und Fritze“ und „Scene
am Verlobungsabend“.
1287—1289 Bilder aus dem Garten von Vaels, davon eines aufder Rückseite bezeichnet: von Eduard.
1290 Die beyden Vaelser Fischer.
H. Verschiedenartige Erinnerungen ausJacobischem Familienbesitz.
1291 F. H. Jacobi. Miniature in Goldeinfassung und Etui —
übereinstimmend mit dem Thelott’schen Stich.
1292 — — Brille und einfaches Lorgnon.
1293 — — Petschaft mit schön geschnittenem Kopf F. IL. Jacobis.