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geborene von Aussem in Essen aus den Jahren 1756 und1772. (Nur der erste eigenhändig.)
847— -850 Vier Briefe der Mutter Bettys, Helene Margarethevon Clermont, geb. Huyssen, an ihre älteste TochterJuliane Katharine Theodore verheirathete Kopstadt undderen Gatten in Essen, aus den Jahi-en 1770—1778.
851—852 Zwei Briefe des Bräutigams Fritz HeinrichJacobi an seine zukünftige Schwägerin Frau von Kopstadtin Essen, datirt aus Aachen vom 18. Mai und 13. Juni 1764.853—863 Elf Briefe der Gattin Fritz Heinrich Jacobis,Helene Elisabeth von Clermont, an ihre ältesteSchwester Juliane Katharine Theodore verehe-lichte Kopstadt in Essen, alle aus dem Jahre ihrerVerheirathung 1764, theils vor, theils nach der Hochzeit(26. Juli 1764), alle französisch.
864 — 872 Neun Briefe Betty Jacobis an ihren SchwagerKopstadt, Bürgermeister in Essen, aus den Jahren1772 bis 1783.
873—883 Elf Briefe Fritz Heinrich jacobis an seinenSchwager, den Bürgermeister Kopstadt in Essen, ausden Jahren 1776, 1777, 1783, 1785 und 1786.
Nathanael Focke, Danziy.
884 Brief Betty Jacobis an ihre Cousine Fräulein Karo-
line Jacobi in Zelle, ohne Datum. Octavbriefbogen.Fritz ist verreist: „Ach liebe Freundin! wäre er nur erstwieder da! So eine entsetzlich lange Abwesenheit istBetti nicht gewohnt. Werde ich ihn noch erkennen wenner wieder körnt?“
885 Dieselbe an dieselbe, Düsseldorf, den 10. März 1780.
Octavbrief bogen.
886 Brief von Charlotte Jacobi (Lolo) Pempelfort, den
13. September 1785. Nachrichten über Gräfin Reventlau:„Sie ist jung, voll Grazie und liegendem Wesen, alsodadurch schon höchst interessant und liebenswürdig. IhrKopf ist aber ebenso reichhaltig wie ihr Herz und sieweiss Nothdurft und Nahrung für Beydes, Ihnen, nebendem bonbon weiblicher Lieblichkeiten zu reichen“, überden Schlaganfall des Herrn von La Roche, über die„Schlossern“ (geb. Johanna Fahlmer). Unsichere Ge-sundheit Fritz Heinrichs u. s. w.
887 — — „Pempelfort, den 30. Juny 1788.“ Bericht über
Krankheit und Tod des „Vater Hamann“ in Münster; FritzHeinrich ist sehr angegriffen durch diesen schweren Schlag.
888 — — „Pempelfort, den 28. December 1790.“ Nachrichten
über die Fürstin Gallitzin und Herrn von Fürstenberg.