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Zum St. Rochusfest
(15. und 16. August 1814).
624 Goethe, Brustbild, Lithographie: N. d. Leben gern, von
Louise Seidler in Weimar 1811. Lith. v. P. Rohrbach1868. Eigenthum und Verlag von E. H. Schroeder, Berlin.Rollet p. 124, 8.
625 — — Photographie des vorhergehenden Blattes, Cabinet.
626 — — Dasselbe, Visite.
627 — — Cabinet-Photographie Goethe in ganzer Figur. Nach
dem Bilde der Louise Seidler, lithogr. v. P. Rohrbach 1863.
628 — — Visite, dasselbe. E. H. Schroeder, Berlin.
629 — — Medaillon von Johann Gottfried Schadow: Johann
Wolfgang de Goethe aetatis suae LXVI. Gips-Abguss,von Goethe dem Ober - Bergrath Gramer in Wiesbadengeschenkt. Prof. Dr. W. Stummer, Düsseldorf.
630 l)r. C. F. Zelter, Direktor der Singakademie und Assessor
der Königl. Akademie der Künste in Berlin. Kupferstich:P. J. Bardou pinx. B. H. Bendix sc. Den würdigenMitgliedern der Singakademie gewidmet von B. H. Bendix.
631 — — Lithographie: Steindr. von Rud. Weber. Fried.
Krätzschmer lith. E. H. Schröder, Berlin.
632 -— — Brief aus Freiburg 30. Juni 1815.
633 — — Brief „Wiesbaden am Tage nach dem Tage aller
Heiligen . . . Hier habe ich sehr angenehme Tage ver-lebt. Göthen habe ich glücklich beredet mit hierher zukommen und er ist gesund wie ein Fisch, obwohl er indiesem Augenblick an einem verdorbenen Magen leidet.Er wohnt mit mir in einem Hause . . . Den 30. Aug.Morgens. Göthe ist eben damit zufrieden, dass Ihreoptischen Bemühungen sich auf den physiologischen Theilder Sache beziehen und wenn er aufstehen kann (gesternhat er den ganzen Tag im Bette zugebracht) wird erIhnen etwas selber schreiben. Ich habe alle Hände vollgehabt zu verhindern, dass vorgestern an seinem Geburts-tage nicht Aufruhr in Wiesbaden werde, indem ich sagte,er gehe von dannen, wie er denn auch in Bibrich beymHerzoge von Nassau zur Tafel war . . . Mittags 12Uhr . . . Göthe ist eben aufgestanden um Ihnen diebeyliegenden Zeilen zu schreiben. Suchen Sie doch mitGewissheit zu erfahren warum sein Epimenides dervon der Direction bey ihm bestellt ist, nicht aufgeführtworden ist, damit Sie mirs gleich sagen können wennich nach Berlin komme. Die Sache ist räthselhaft ob-wohl nicht für mich . . . Z.“ Sammlung Lemperiz, Köln.