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In Düsseldorf bei Fritz Heinrich Jacobi.
(21. und 23. Juli 1774.)
444 Das Düsseldorfer Schloss, vom Rhein aus gesehen. Tusch-
zeichnung (von der Gegenseite).
Staatsarchiv Düsseldorf (Guntrumsche Sammlung).
445 Brief Goethes an Betty Jacobi. Auf der Rückseite
Bettys Antwort-Entwurf. Quartblatt. „Sie erwartenkeinen Brief von mir am wenigsten Düsseldorf d. 21.Juli 1774 gegen zwölfe Mittags, in dem Gasthofe zum
Prinzen von Oranien.Was weiter wird? Steht
in der Götter Hand. Goethe.“
Frau E. Jacobi-Hengstenberg, Gadderbaum.
446 Der Jacobische Garten in Düsseldorf. Besuch Goethes
bei den Gebrüdern Jacobi. Steindruck: Gemalt von CarlJungheim. Lithograph, von A. Lüttmann.
Kgl. Staatsarchiv Düsseldorf.
447 Jacobi-Haus im Malkastengarten, Photographie.
Bürgermeister Focke, Marburg.
448 Aufruf des Künstler-Vereins Malkasten gelegentlich einer
Verloosung zur Erwerbung des Jacobischen Gartens.
Kgl. Staatsarchiv Düsseldorf.
449 Friedrich Heinrich Jacobi, Oelgemälde. Jugendbildniss.
Dr. Arnold Jacobi, Charlottenburg.
450 — — Kupferstich: Friedrich Heinrich Jacobi. Hemsterhuis
amicus ad. viv. delin. Düsseid. d. 2. Mart. 1781.
451 — ■— Kupferstich: Friedrich Heinrich Jacobi. Groger dl.:
1800.
452 — — Kupferstich: J . . . . i.
453 Originalbrief F. H. Jacobis an Buchhändler Göschen
in Leipzig, Pempelfort, d. 18. Mai 1787. „ . . Sie werdenwissen, dass Goethe gegenwärtig in Sicilien ist. Gottbringe ihn uns gesund zurück . . . “
Sammlung Lempertz, Köln.
454 Benedicti de Spinoza, Opera quae supersunt omnia.
Volumen prius. Jenae in bibliopolio academico 1807. 8°.
455 Wilhelm Danzel, Ueber Goethes Spinozismus. Ein Bei-
trag zur tieferen Würdigung des Dichters und Forschers.Hamburg, bei Johann August Meissner. 1843. 8°.
Kgl. Gymnasium, Düsseldorf.
456 Helene Elisabeth Jacobi, geh. v. Clermont. Oelgemälde,
Meister unbekannt. Dr. Arnold Jacobi, Charlottenburg.
457 — — Kupferstich nach vorstehendem Originalgemälde.
Bef. Fritz Jacobi, Aachen.