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suchte nicht ersten und letzten Thatendrang sich ganz zuvergegenwärtigen — richtete nicht dankbar den Blick aufdas Elternpaar, dem er das, jedem bekannte Denkmal gesetzt :„Vom Vater hab ich die Statur,
Des Lebens ernstes Fuhren;
Vom Mütterchen die Frohnatur,
Die Lust zum Fabulieren . .
Und da kamen noch obenein diese Frankfurter und Wei-marer Erinnerungen, schier von selbst sich zu stimmungsvollsterVorgruppe zusammenschliessend, in weit überwiegender Zahlaus rheinischem Besitz, vor allem dank der goethischenVerwandtschaftsbeziehungen am Rhein, dank aber auch derstets waltenden natürlichen Anziehungskraft zwischen Rheinund Main, die — wie oft schon! — Familien von Frankfurtzu uns und von uns nach Frankfurt führte, und dank endlichder „Goethereife“ unserer Intelligenz, die bis auf denheutigen Tag sich für alles interessirt, w'as ihr nur alsZeugniss aus Goethes Leben und Fortleben zugänglich ward,und so vieles gesammelt hat.
So ist denn unsere Vor gruppe fast mit demselben Rechteeine „rheinische“ zu nennen, wie die ihr benachbarte, sobuntbewegte der „rheinischen Sammler“; ihr Werth vorjener aber besteht für den Rheinländer darin, dass sie voraller Welt Goethe uns so familiär nahestehend darstellt, sorecht als unseren grössten „rheinischen Landsmann“, als denihn unser Heinrich Düntzer wiederholt und mit dem Nachdruck,den ihm seine intimste Kenntniss Goethes verleiht, freudig-stolz charakterisiert hat.
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Schimmelbusch - Hochdahl.