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Vorgruppe.
» heinisch“ nennt sich die Goethe-Ausstellung in Rhein-lands Kunstmetropole, nur berufen, goethisch-rheinische Beziehungen zu illustrieren, in erster Linie denzahlreichen Goethefreunden am Rhein zum Genuss, unserenGoetheforschern zur Begierde, zugleich aber der ganzendeutschen Goethegemeinde zur Auferbauung und Belehrung,den aus aller Herren Länder kommenden Besuchern unsererrheinischen Goethefeste in diesem Jubelsommer „einruhender Pol in der Erscheinungen Flucht“.
Frankfurt mit dem „Freien deutschen Hochstift“ inGoethes Geburtshaus, Weimar, der Mittelpunkt derdeutschen Goethegesellschaft, die Hüterin des Goethe-National-museums im Sterbehause des Unsterblichen, — sie beidehaben den Ausstellungsgedanken von vorneherein zustimmendbegrüsst, dessen Durchführung durch manche beziehungsreicheGabe freundlichst gefördert; aber Frankfurter und WeimarerGoethe-Erinnerungen — sollten sie nicht ausgeschlossen seinvon dieser räumlich und zeitlich streng begrenzten Veran-staltung?
Andererseits — wessen Auge suchte nicht am 28 . Augustdieses Jahres Wiege und Grab des Einzigen zugleich —
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