Von der thom'gten Dammerde.
Diesem Boden mangelt entweder derkalkigte Bestandthcil, der sandige, oderoder auch beide; im ersten Fall ist Kalk«stein (i) ver schicklichste Dünger, im zwei-ten'Sand ; in beiden Sandmergel oderKalkgrand oder auch vollkommmen gelöschterKalk und Sand.
Die Menge von Kalk welche man ge-brauchen müste, sollte in Abstraktobetrach-tet gerade im Verhältnis! mit der man-gelden Kalkerde stehn ; da aber ein solchesQuantum nicht zugesezt werden kann, ohneden Antheil eines der andern Ingredien-zien zu vermindern, so muß eine viel ge-ringere Quantität oder ein anderer Kör-per genommen werden, der ein Verhält-nis! des andern Bestandtheils mit sich führt.Die nemliche Bemerkung gilt auch in Rück«sicht des Sandes; so haben wir im vori-gen Kapitel eine thonigte Dammerde gcsehn,,tu welcher der sandige Bestandthcil fehlte^
und
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