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Kieselsand und z4 reine Thonerde, folglichenthalten 0,40 beinahe 14 Theile reineThvncrde, und 0,26 feinen Kieselsand.
Der Kieselfand welchen Bergmann er-wähnt, istwasmian Kieß nennt (er bestehtaus Steinchen von der Größe einer Erbseoder weniger bis zu der einer Nuß) wie erselbst es erklärt; er beträgt zo P. C.
Hiernach bestimmt sich das Verhält-niß so:
Grobkörnige Kieselerde - zoFeinere - - 26
56 Theile
Thonerde - - 14 -
Kalkerde - - zo -
100 Theile
Der Nutzen des Kießes ist, das Landlocker und offen zu erhalten, ein Umstand,der, wie ich vorhin erwähnte unumgäng-lich nothwendig ist»
Das