die ich sogleich auführen werde. Hieraussehn wir ferner, warum Land, daß behü-tet wird, langer fruchtbar bleibt, als an-deres, dessen Ertrag eingcfahren wird, weilviel Kohlenstoff durch den Mist der Thierewieder ersetzt wird — warum manche Ge-wächse einen Acker mehr erschöpfen als an-dere, weil Korn und vorzüglich Weitze^mehr Kohle enthalt als Graser, und sehrwenig Abfall zurück bleibt — warum Bra-chen von Nutzen sind, weil die Faulnißder Wurzeln des Unkrauts, und die Ein-saugung der si,ren Luft von den Thonartendadurch befördert wird — warum Ge-wächse in der Nachbarschaft von Städtenbesser fortkvmmen, weil der Kohlenstoff häu-fig durch den Rauch verbreitet wird, dendas Feuer in bewohnten Orten verursacht —warum Ruß ein so starkes Düngmittelist — warum das Verbrennen der Rasenvon Grasland so viel zur. Fruchtbarkeitdesselben^ beiträgt, und nur dann, wenn dasFeuer gedämpft ist und Kohle giebt, nebstvielen andern Erscheinungen des AckerbauesD L die
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Beantwortung der Fragen: Welches sind die passlichsten Düngmittel für die verschiedenen Arten von Boden, und welches sind die Ursachen ihrer vorzüglichen Wirksamkeit in jedem besondern Fall?
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