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2 (1817) Erläuterungen zur chemischen Messkunst
Entstehung
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196
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Hierdurch gewinnt clie Wärmecapacität eine tie-fere und allgemeinere chemifche Bedeutung: fie iftder Ausdruck der Empfänglichkeit der Stoffe füreinander (und nicht blofs für Wärme) *).

ftoffcapacität mit o, 0, und ihre ftochiometrifchen Werthemit s } S, fo erhalten wir folgende Proportionen;c : C = P : p

P : p = 6:0c : G = o : O

o : O = S : s

c : G = S : s

woraus die Rechnung weitere Schlüffe ziehen kann.

# ) Da die chemifche Capacität der Körper proportional iftihrer Warmecapacität, fo verhält lieh die Wärme in ihrenVerbindungsgefetzen als ein Stoff: eine merkwürdige That-fache, welche als ein Beweis für die Materialität der Wärmebenutzt werden könnte.

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