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Die fpecififche Wärme der elaftifch-flüffig-en Stoffe.
nach Delaroche’s und B er ar d’s*) neueften undals genau anerkannten Verfuchen, bey gleichen Ge-wichten folgende:
Hier verhalten fich die fpecififchen Wärmen um-gekehrt wie die Dichtigkeiten der Gai'e, und zwari’o genau, dafs man diefs Zufammentreffen nicht füg-lich einem Zufalle zufchreiben kann. Wenn nochein- Zweifel über das hier waltende Gefetz Zurück-bleiben füllte, fo wird dieler durch die zufammenge-fetzten Gafc, worin die fpecififchen Wärmen vonder Verdichtung der Beftandtheile abhangen, völliggehoben.
In der Zufammenfetzung der atmosphärifchenLuft findet fich keine chemifche Verbindung, alfoauch weder Ausdehnung noch Verdichtung der Be-ftandtheile: die fpecififche Wärme der atmosphäri-fchen Luft wird alfo das Mittel aus den fpecififchenWärmen ihrer Beftandtheile darftellen. Nun be-
Die fpecififche Wärme der drey wichtigften Gafe ift.
Walter
Sauerfooff
= I
des Wafferftoffgafes 3,2936
des Stickgafes 0,2754
des Sauerftoffgafes 0,2367
13,9500
*>1645
1 ,OOOQ
') Annalcs de chimie. LXXXV. 7 2,