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j\r\r\i\i\i\i\r j\
oder 0,625 im Verhältnifs zur gemeinen Luft. NachGay-Liiffac O56245 nach Tralles 0,6896.
6. Das Ammoniakgas dehnt Geh bey feiner Zer-fetzung um das Doppelte feines Volumens aus: esfind all'o in dem Ammoniakgafe die Beftandtheile umdas Doppelte verdichtet. Da nun das Ammoniak-gas nach S. go, dem Volumen nach, aus 1 Th.Stickgas und 3 Th. Wafferftoffgas zufammengefetztift, und das Gewicht eines Maafses Stickgas 0,875und das Gewicht eines Maafses Wafferftoffgas0,0625 beträgt, fo ift das fpec. Gewicht des Ammo-
. . „ o ,875 + 3 X 0,0625
makgaies---— 0,53125, oder
0,59027 im Verhältnifs zur atmospliärifchen Luft.Nach Biot und Arrago 0,59669, nach Davy0,590, nach Gay-Lüf fa c 0,59438, nach Allanund Pep y s 0,6022 , nach Kirwan 0,600.
7. Wenn fich gleiche Maafse Halogen und Waf-ferftoff zu Salzfäure verbinden, fo entfteht keineVerminderung des Raums: es mufs alfo die Dichtig-keit des falzfauren Gafes genau das Mittel l'eyn ausden Dichtigkeiten des Halogens und des Waffer-0,0625 -f- 2,25
ftoffs, und ----= 1,15625 betragen im
Verhältnifs zum Sauerftoffgafe, oder 1,28476 imVerhältnifs zur atmosphärifchenLuft. Nach Davy,Biot und Gay-Liiffac 1,278, nach Dalton1,23, nachBriffon 1,43, und nach Kirwan 1,93.
8. Das Halogenoxycli/l ift, wie überhaupt alleOxyde des erften Hauptgrades, aus gleichen ftöchio-metrifchen Antheilen, und dem Raume nach aus2 Theilen der Grundlage und 1 Theile Sauerftoffzufammengefetzt. In diefen Oxyden nimmt, wiedas oxydirte Stickgas und der Wafferdunft gezeigt