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ftande 2 3,66 = 7,32, oder nahe die Hälfte von
15,5 oder des ftücliiometrilchen Werthes eines An-theiis Jodin.
Aus diefen Beyfpielen, denen noch die Berech-nung des Fluoringafes und des Phosphordunftes bey-gefügt werden könnte, ergiebt fich fchon, dals auchdie feften Stoffe, fobald ile einen elaftifch - flüffigenZuftand eingehen, in Iiinficlit ihrer Dichtigkeit einbeftimmtes Verhäitnifs zu ihrem ftöchiometrifchenWerthe beobachten. Da aber der ftöchiometrifcheWerth oder das Verbindungsverhältnifs der Körpervon ihrer Sauerftoffcapacität abhängig ift, fo mufsauch die Dichtigkeit der Körper mit ihrer Sauer-ftoffcapacität in einer beftimmten Verbindung ftehen.
Hierdurch ift alfo fchon der Zufammenhangzwifchen drey ausgezeichneten Eigenfchaften derKörper, nämlich zwifchen ihrer Sauerftoffcapacitätihrem Verbindungsverhältniffe unter einander undihrer Dichtigkeit im elaftifch - flüffigen Zuftande auf-gewiefen worden.
Um die wahrfclieinliche Dichtigkeit der einfa-chen Gafe und Diinfte fämmtlicher Körper (mit Aus-nahme des Sauerftoffs) zu wilfen, darf man dahernur ihre ftöchiometrifche Zahlen, welche S. 70 an-gegeben find, verdoppeln. Man kann z. B. dieDichtigkeit des Eifendunftes zu 7, und die desQueckfilberdunftes zu 50 anfetzen.
Diefe Dichtigkeit, welche wir die normaleDichtigkeit der Körper nennen wollen, kann abernur dann eintreten, wenn die Gafe und Diinfte ein-fach und frey, oder wenigftens nicht durch andereKörper in ihrer Spannung gehindert find. Auf demerften Oxydationsgrade der übrigen Verbindungenfcheinen die einfachen Stoffe ihre normale Dichtig-