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ftoffes oder von i, d. i. der Hälfte von feiner ftö-chiometrifchen Zahl 2, wie nachftehende Berech-nungen zeigen.
Das fpec. Gewicht der Hydrothionfäure iftnach Davy 1,177, die atmosphärifche Luft als Ein-heit gefetzt, und alfo im Verhältnifs zum Sauerftoff-gafe 1,0593, worin der Wafferftoffgehalt (nach S.go) den neunten Theil beträgt.
Hydrothiongas I >°593
minus Wafferftoff -£■ X 130593 =0,1177bleibt Schwefel 0,9416.
Das fpec. Gewicht des fcliwefligfauren Gafesift nach Davy im Verhältnifs zum Sauerftoffgafe alsEinheit 1,9737. Da nun der Sauerftoffgehalt dieHälfte beträgt, fo bleibt für den Schwefel die Dich-tigkeit 0,98683 alfo hier, wie in dem vorigen Gafenahe 1. Wenn nun auch in dem Schwefelkohlen-ftoffe die Dichtigkeit des Schwefels doppelt fo grofsift, fo kann man doch als gefetzmäfsige Dichtigkeitdes Schwefels in feinen Hauptverbindungen die Zahl1 oder die Hälfte feines ftöchiometrifchen Werthsanfetzen.
c. Dichtigkeit des Jodindunftes. Gay-Lüffacfindet die Dichtigkeit des Hydriodingafes= 3,980 iraVerhältnifs zum Sauerftoffgafe. Nach S. go ift derWafferftoffgehalt diefer Säure yIä*
Hydriodingas 33980
minus Wafferftoff T | 5 X 3,98 = 0,320bleibt Jodin 3,660.
Wenn nun aber hierin, wie in allen Waffer-ftofffäuren, eben fowohl der Wafferftoff als die da-mit verbundene Grundlage um das Doppelte ausge-dehnt ift, fo erhalten wir für die gefetzmäfsigeDichtigkeit des Jodindunftes in feinem freyen Zu-