Druckschrift 
2 (1817) Erläuterungen zur chemischen Messkunst
Entstehung
Seite
71
Einzelbild herunterladen
 

7 i

SauerftofE >

WaHeiTtoH'

= 1,000. :

== 1.

Wifsmuth

9,000

72

Titan

9,000 |

72

Wolfram

12,000 i

96

Platin

j 2,000 j

96

ißley

13,000 |

I04

Silber

i 3 > 5 °o |

108

llh odium

15,000 «

I 12

Jodin

1 5 > 5 °° \

1 l6

Tantal

16,000 s

120

Uran

16,000 $

I 20

Oueckfilber

25,000 |

200

Gold

25,000 t

200

Von diefen ftöcliioinetrifchen Gröfsen ift mehrals die Hälfte, welche gerade die wichtigiten undverbreitetl'ten Stoffe begreift, fo fcharf b.eftimmt,dafs eine andere Beftimmung derfelben nicht gutdenkbar ift; von der andern kleinern Hälfte bleibtein Tlieil um ein oder einige Wafferftoffwerthe un-gewifs, und ein anderer Theil völlig zweifelhaft.

Die kleinften Gröfsen (mit Ausnahme des Bo-rons) find hier, wie dies fchon nach der Art dieferBerechnungen erwartet werden kann, am genaue-ften beftimmt: man kann die Zahlen des Waffer-ftoffs, Kohlenftoffs, Stickftoffs, Schwefels, Fluo-rins, des Siliciums und Alumiums, desMagniumsund Calciums als entfchieden genau annehmen.

Unter den gröfsten Zahlen fcheinen die desKupfers, Wifsmuths, Platins, Bleys, Silbers,Queckfilbers vollkommen genau zu feyn, fo fchwerauch bey diefen hohen ftöchiometrifchen Wertheneine um keinen Wafferftoffwerth abweichende Be-ftimmung ift. Die Zahl des Jodins kann um einigeWafferftoffwerthe unbeftimmt feyn. Noch unfiche-