Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
263
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Bafis oder der pofitiv - electrifche Körper, undder Schwefel tritt negativ electrifch auf.

Enthält ein Schwefelmetall, oder eine anderefauerftofffreye Verbindung, von der einen oder än-dern Stab [tanz zwey oder mehrere Maafse gegen EinMaafs des andern, fo wird dies durch eine vorge-fetzte Zahl ausgedrückt; z. B.

1 ± = Schwefelkupfer des zweyten Grades, befte-^ hend aus 2 Maafsen Schwefel gegen 1 IVI. Ku-pfer.

=: Schwefeleifen im Maximo, aus 4 M. Schwe-fel gegen 1 M. Eifen zul'ainmengefetzt.

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=7 = Schwefeluran, aus 1 M. Schwefel und 2 M.^ Uran beftehend.

Soll die Verbindung von zwey Metallen durchZeichen angegeben werden, fo mufs das Metall vongröfserm poßtivelectrifchen Werthe die Stelle derBafis einnehmen; z. B.

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= Zinkkupfer, aus gleichen Maafsen Kupfer und® Zink beftehend , oder Similor.

= Glockengut oder Zinnlyupfer aus t Maafse

Zinn gegen 4 Maalse Kupfer zufammengefetzt.

Halogen und Kohlenftoff verhalten fiel), demSchwefel gegenüber, pofitiv; daher mtiffen die Ver-bindungen derfelben auf folgende Weife ausgedrücktwerden.

Schwefelhaloid, das aus t Maafse Schwefelund 2 Maafsen Halogen befteht.

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