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Von den Salzen überhaupt.
Es ift diefer cliemifchen Stereometrie eirenthüm-
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lieh, uezeist zu haben, dafs in den Salieri nichtallein die Sauerftoffmengen, fondern auch die Radi-cale der Säure und der Bafis in einem einfachenRaumverhältniffe zü einander ftehen, wodurch dieBerechnung; eines Salzes fehr erleichtert wird, in-dem Ein Beftandtheil eines Salzes die Menge derübrigen Beftandtheile bedingt, und überhaupt dasganze Salz bis in feine einzelnen Theile lieh verge-genwärtigt, föbald nur der allgemeine Gharacter def-felben gegeben ift.
Die Entdeckung, dafs auch die Radicale derSäure und der Grundlage eines Salzes in einem ein-fachen Verhältniffe zu einander ftehen, ift deshalbwichtig, weil von diefem VerhältniTfe der Charactereines Salzes abhängt. Man kann die Salze gröfsten-theils als hervorgegangen aus der Oxydation fauer<-ftofffreyer Verbindungen anfehen.
Die fauerftofffreyen-Verbindungen finden nichtallein in beftimmten Graden Statt, fondern es zeigtfich auch bey einem Theile derfelben, z.R. bey denSulphureten, Phosphoreten, Carboneat.en, Haloi-den, Hydroiden, Arfenieten, Chromieten u. f. w.,eine Analogie der Verbindungsftufen mit den Qxy-dationsftufen der Metalle.
Die erfte falzfähige Stufe der Oxydation, dasOxyclul, worin gröfstentheils i Maafs Oxygen, mit