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Tn Procenten: 19,1 Cryftallwaffer'gegen 80,9Citronfäurehydrat. Nach Berzelius enthält die
j
Citromäure 20,85 Waffer gegen 79,15 Säure.
Die Weinfteinfäure enthält als Hydrat eben foviel Waffer, als die Cryftallifation erfordert. Hiervertritt das Hydratwaffer zugleich die Stelle desCryftallwaffers.
Auch in den wafferhaltigen Salzen ift oft dasWaffer, welches die Bafis als Hydrat aufnirnmt, zurCryftallifation der Salze hinreichend , wie folgendeBeylpiele zeigen.
Da? Natrurn bedarf, wie die Oxyde überhaupt,zur Hydratbildung fo viele Maafse Waffer, als daf-felbe Maafse Sauerftoff enthält; eben fo viel Wafferift auch in dem cryftallifirten kohlenfauren Natrurnenthalten.
Cryftallißr-tes kohlen - -
f Natrurn X =
( Oxygen I M. — 1,00 ) 5
1 M.
= 1,13
. <v Waffer . . .
faures > ,
Natrurn fKohien- <; Kolüenftoff iM. = X,yS 9 f>jg *v fäure (.Oxygen 4 M. 22 4,00J '
/-10,6a G.
In Tlunderttheilen
/
lach der Berechnung
Nach B e
Natrurn 36,8
37
Waffer 10,6
1 r
Kohlenfäure 52,6
52
100,0.
100.
^ Kalk- 0 Calcium I M. 22 2,55 ?
nallifir- j erde toxygen IM. — I,OOJ ’ |j
tcr y Waffer.IM.
, 1 /aurcr \ /Kohlenftoff 1 M.
KaIk Ü T < WalTerfcoff I x/r
I Jaure » _ ...... 2
M.:
— r,t 3 /> 9,29 Gew.i, 58 -| |
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