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. Weinftein- J Wei " ftem V Wafferftoff 5 M. = 0,335 ^> 8,509 G.j'äurehydrut j äuie Vsuuerftoff' 3 M. “ 5,000 J
l. Waffer . ... . .- iM. . . = M5?G.
9,642 Gew.
In Procenteri 1 11,75 Waffer und' 88,25 Wein-fteinfäure. Nach B e r z elias 11,25 Waffer gegen88>75 Säure.-
Die Citrönfäure, welche eine Menge Bafis fät-tigt, worin fich Mal fo viel Sauerftoff befindet, alsin der Säure', enthält für fich allein, felblt im ge-trockneten Zuftande, nach Berzelius, noch ohn-gefähr 14 Pc. Waffer; diefs ftimmt mit folgenderBerechnung nahe überein
fCitron- f Kohlenftoff 1 M. = 3,17s!
Citrönfäure- J füare ^ Wafferftoff 4 M. = 0,266 V 7>442 G.hydrat ! f Sauerftoff 4 M. 0= 4,000/
V.Waffer' .... 1 M. ... =2 1,133 G.
8,575 Gew.
In Procenten 13,2 Waffer gegen 86,8 Citron-fäure.
Diefen Waffergehalt behaupten die bisher ge-nannten Körper, auch wenn fie bis zum SiedepunctedesWaffers erhitzt werden; ganz anders verhält fichdie gröfsere Menge Waffer, welche' von denfelbenKörpern auch- über dem zur' Hydrätbildung noth-wendigen Maafse angezogen wird: diefe entweichtleicht nach dem Siedepuncte des Waffers. Da diesüberfchiiffige Waffer zur Bildung der Cryftallilationdient und von der Menge deffelben oft die Geftaltder Cryftalle abhängt,■ fo niufs daffelbe von dem Hy-dratwalfer durch die Benennung Cryftallwaffer un-terfchieden werden.