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[1] (1815)
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/\AAJ\AJ\f\f\F\

Die Salpeterfäure zerfetzt lieh in falpetrichtöSäure und Sauerftoffgas, wenn ihr durch Erhitzungclas nöthige Waffer entzogen wird. Da die Salpe-terfäure eineBafe fättigt, welche nur fo viel Sauer-stoff als die Säure enthält, fo wird die ftärkfte Sal-peterfäure gegen 2 Maafs darin enthaltenen Sauer-ftoffs t Maafs Waffer enthalten.

Salpetcrfäiu'c-

hydrcit

( Salpeter- CStickftoff 1 2,887 G.

./ iciure ( Saueritoil 2 M. 2,000 j

(.Waffer. xM..-. .. 0,566 G.

3 AS 3 Gew.

Oder i6j 3 Waffer gegen 83*6 Salpeterfäure.

Die Salzfäure fättigt eine Menge Bafe, rvelchehalb fo viele Maafse Sauerftoff enthält, als in derSäure lieh Maafse Wafferftoff befinden; das falzfaureGas wird demnach im trocknen Zuftande (worin dasWaffer nicht mehr hvgrometrifch angezeigt wird)noch 19,7 Procent Waffer enthalten, wie folgendeBerechnung zeigt.

SalzSäure-hydrat^

( Salzfäure

<

(, Waffer .

Halogen iE = 2.230 2^ QHydrogen 1 M. o,c66 3... -JM. . . 2: o.yöö G.

2.867 Gevv.

Die Phosphorfäure, rvelche eine Menge Bafefättigt, die halb fo viel Sauerftoff als die Säure ent-hält, wird nach dem Glühen folgende Beftandtheilehaben:

Thosphojtfiiurcr j £

. h* | Waffer .

(Phosphor- ^Phosphor l M.' = 1,337 g.

2 M. =2; 2,003

c Oxyge

I M.

1,13 G.

4,46 Gew.

Oder 25 Waffer gegen 75 Phosphorfäure. NachBerthollet enthält die glafige Phosphorfäure bey-nahe -| ihres Gewichts Waffer.