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[1] (1815)
Entstehung
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181
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Die Topafe enthalten noch weniger Flufsfäureund find daher als höchftbafifch zu betrachten.

XJeherhaßfcher zThonerde I Antiieil rzz 4,18 G 3ßufifaurer < Kiefeterde 1 Antiieil ' 2,80 G 8,^8 GPW.

Kiefclthot 1 ( Flufsfäure ^ Antheil rer 0,60 G J

In Hunderttheilen 49,2 Thonerde, 43,7 Kie-felerde und 7,8 Flufsfäure. Nach Klaproth ent-hält der gelbe Brafilifche Topas 47,5 Thonerde,44,5 Kiefel und 7 Flufsfäure.

Diefe ftereometrifchen Berechnungen weicheneben fo beträchtlich von den bisherigen Analyfen ab,als letztere unter lieh differiren.

Der Chryolith ift eine bafifche flufsfäure Thon-natrumverbindung, worin fich der Thon gegen dieFlufsfäure als Bafe und gegen das Natrum als Säurezu verhalten fcheint. Zugleich finden fich darin foviele Maafse Waffer, als die fdauptbafe, das Natrum,Maafse Sauerftoff enthält, und die Säure beiitzt ebenfo viel Sauerftoff, als beyde Grundlagen.

Thonerde 5' Alumium 1 M-= 2,28

Baßfehesßußj'aurcs ! NatrumThon -

Natrum- j WafferHydrat |

;;= w n 4 ,28'j

M. 2,00 J T

C Oxygen 2

1 = S,7S7 7

2M. 2,00 3 7,7S

c Natronium 2 M.i OxygenC HydrogenC OxygenCFluorimn

4 M.=o, 26> Ns-MGevr.

1 " 26 f

1 Flufsfäure <v C Oxygen

M.= 0,26 22 M. == 2,0032 M. 0,80? 4i?0 J4M. = 4,co 5 *

Oder 22,3 Thonerde, 40,6 Natrum und 37,1Flufsfäure nebft Waffer. Nach Klaproth beftehtder Chryolith aus 24 Thonerde, 36,9 Natrum und40,1 Flufsfäure und Waffer.