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[1] (1815)
Entstehung
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In dem Rubeilit befitzen die Kiefelfäure unddie beiden Bafen eine gleiche Menge Sauerftoff unddie vorwaltende Bafe, die Thonerde, enthält 9Mal mehr Sauerftoff, als die zweite Bafe, das Na-tron.

Die Iviefelerde des Lepidoliths enthält 3 Malmehr Sauerftoff, als die beiden Bafen Thon- undKalkerde, und erftere 6 Mal mehr als die letztere.

In dem blättrigen Prehnit vom Kap enthält dieKiefelfäure eben fo viel Oxvgen als fämmtliche Ba-fen, und die darin befindliche Thonerde befitzt3 Mal mehr Sauerftoff als Kalkerde und 9 Mal-mehrals das darin befindliche Eifenoxyd.

Der Leucit befitzt doppelt fo viel Sauerftoff inder Kiefelerde , als lieh in beiden Bafen Thon undKali vorfindet, und erftere übertrifft die letztere anOxygengehalt um das Dreyfache.

In dem fcliwarzen fibirifchen Glimmer übertrifftdie Menge des Sauerftoffs in der Thonerde denSauerftoffgehalt des Kalis um das Dreyfache; in demFenfterglimmer enthält die Thonerde 6 Mal mehrSauerftoff als das Kali und das Eifenoxyd ; der dichteZeolith von Borkhult befitzt in der Thonerde 3 Malfo viel Sauerftoff als die Kalkerde enthält, der Sauor-Itoffgehalt des Thons in dem Obfidian beträgt dasDreyfache des darin befindlichen Eifenoxyduls,-überhaupt zeigt die Thonerde, wenn fie als Säureauftritt, die Zahl 3 und deren Vervielfachung, in-defs die Kiefelfäure vorzugsweife mit der Zahl 2 (undderen Verdoppelung und Theilung durch 2) Verbin-dungen mit Oxyden eingeht.

Nur mit der Glycin- oder Beryllerde, welchefelbft den Character einer Säure hat, verbindet liehdie Thonfäure gern in der Zahl 2 .