Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
151
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Molybdänfäure Salze.

I^ur eia einziges rnolvbdänfaures Salz, das Gelb-bleyerz, ift bis jetzt unterfucht. Dieies lafst lieh lte-

reometrifcli conftruiren, wenn angenommen wird,dafs hierin, fo wie überhaupt in den neutralen mo-lybdäafauren Salzen, die Säure drey Mal io vielSauerftoff enthält als die Balis.

Und in Procenten 59,4 Bleyoxydul gegen 40,6Molybdänfäure. Nach Klaproths Änalyfe ent-hält das Gelbbleyerz, mit Wcglaffung zufälliger Ne-benbeftandtheile, 65,27 Th. Bleyoxydul und 34,73Th. Molybdänfäure. Nach Hatchett ift beträcht-lich mehr Säure vorhanden.

Bleyoxydul . . . . ^

1 M. Oxygen

Molybdänbley £ Molj . bdän

3 M. Oxygei

Molybdänfäure ... )

In Gewichte übertragen;

MolybcLün-

faures

Bleyoxydul.

9.$oG.

23,39 Gew.