Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
107
Einzelbild herunterladen
 

107

j\Aj\AT\rj'vrJ\

^ M. Kohlenftoff auf. Da min i M. Kohlenftofffich mit 8 M. Oxvgen zu Kohlenfaure verbindet, fowird ein bafifches kohlenfaures Salz 2 mal mehrSauerftoff, und ein neutrales kohlenfaures Salz 4mal mehr Sauerftüff in der Säure enthalten, als inder Bafis.

Das ftereometrifche Schema für die bafifchenkohlenfauren Salze ift daher folgendes:

Oxyd

Carboneat y Metall I M. . . .des I. Grades. (.Ixohlenftnff III. . . .

Kohlenfaure

1 M. Oxygen !

2 M. Oxygen (

Bafifehes

kohlenfaure«

Salz.

Und für die neutralen kohlenfauren Salze:

Oxyd .

,-

Carboneat ^Metall . 1 M. . .des 2. Grades. (.Kohlenftoff .IM. . .

Kohlenfaure

1 M. Oxygen4 M. Oxygen

. . )

Neutrale«

kohlenfaures

Salz.

Die Kalien verbinden fich mit der Kohlenfaurefowohl zu einem neutralen, als auch zu einem bafi-fchen Salze.

'Neutrales j Kcliko'il enfmir es 'S

Kali. UColilenlaure

( Kalium 1 M. :

( Oxygen 1 M. :

r Kohlenft. i M.(.Okygen 4 M.:

4.3971,00 > i,s87; 4,00 5

G «9 G._8 G.

ix, 47 Gew.

In Procenten 51,4 Kali und 48,6 Kohlenfaure.Nach Berard enthält das mit Kohlenfaure gefättigteKali 53,8 Kali und 46,2 Kohlenfaure.

Es ift aber wohl beffer, die wahre Dichtigkeit dieles Stoffsin dem gediegenften Kohlenftoffe, dem Diamanten, zu fli-ehen, auch wenn zwifchen (liefern und der Kohle weiter keinctemifcher Unteri'chied vorhanden feyn füllte.