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Kochfalzes einen Verluft von etwa 12 Procent, wo-durch faft genau die Menge Waffer, welche diesHa-loid zur Salification oder Salzbildung bedarf, ange-geben wird. In dem blättrigen Kochfalze findet fichweniger, in dem grofscryftallifirten tafelförmigenweit mehr Waffer.
Nirgends verdient das Waffer eines Salzes wohlmehr den Namen des Cryftallilätionswaffers, als inden falzfauren Salzen, wo es bey der geringftenMenge zugleich Salificationswaffer ift. Hierüberwird in dem Abfchnitte über die Hydrate Mehreresgefagt werden. Um indefs vorläufig Einiges anzu-deuten, mag hier die Beftimmung des falzfauren Ka-lis ohne und mit feinem Salificationswaffer und dar-auf des falzfauren Baryts mit dem.hinzugefügten ein-fachften Gryftallifationswaffer folgen.
Kalium- f Kalium I M.haloid. I Halogen 2 M.
... 1 M. Oxygen, . . J M. Hydrog.
Salzfiiure . . .
^ Waffer
. . )
falzfaurei
Kali.
In Gewichte übertragen, nach Hinwegnahmedes Waffers:
Kalium 1 M. = 4,89 G .
Halogen 2 M. = 4,47 G.
9,36 Gew.
In Procenten:
Kalium 52,25Halogen 47,75
IOO,OOi
DaBerzelius in dem völlig getrocknetenfalzfauren Kali 63,434 Theile Kali und 36,566 Salz-fäure findet, fo beträgt diefs Folgendes: