Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
56
Einzelbild herunterladen
 

/\JV\A/\Af\i\IS

det, und worin diefer Schwefel wieder fo viel Kohleaufgenonunen hat, als zur Bildung des Schwefelkoh-lenftoffs, nach der vorigen Berechnung, nöthig ift.

i M. Queckfilber r=: 16,666 Gew.

1 1 JM. Schwefel ~ 3,000 Gew.

Kohle = 0,595 Gew.

20,26 l Gewichte.

Dies beträgt in Procenten ;

Oueckfilber gj,7Schwefel ^ 14,8Kohle = 3,5

100,0

Die künftlichen Verbindungen der Kohle mitEifen und Mangan find zu mannigfaltig, als dafs fieeiner Berechnung unterworfen werden könnten;unter den natürlichen Koldeeifen find zwey Fofiile,-wovon das Eine ein Uebermaafs an Eifen und dasAndere ein Uebermaafs an Kohle enthält, für dieBerechnung wichtig.

Kohliges Elfen:

lM. Eif.: -- M. Kohle 6,78Gew.Eif.: 0,39 7Gew. K.

= 100 Eifen : 5,7 Kohle.

Nach Godon enthält der natürliche Stahl vonLabouiche, aufser 1 P. C. Phosphor, 94,5 Theile Ei-fen und 3 Theile Kohle.

Eifenkolile:

1M. Kohle: ^ M. Eif. = 3,176 Gew. IC. .-0,28 2 G. Eif.

= 100 Kohle : 8,8 Eifen.

Nach Saufsüre enthält der natürliche Gra-phit 4P. G., und nach Berthollet die kiinftlicheEifenkohle 9 P. C. Eifen.