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[1] (1815)
Entstehung
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Kohle verbin dunorca.

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Die Kohle verbindet fich feiten mit den Metallen,oder entzieht lieh wenigftens leicht der Berechnung,wegen der geringen Menge, womit fie in die Metalleeingeht. Nur mit den Subftanzen, welche der Kohleentweder ftreng entgegengefetzt find , wie Schwefelund Oueckfilher, oder derfelben nahe ftehen, wieMangan und Eifen, verbindet fie fich in beftimmter,aber doch immer nur geringer Quantität, wennnicht ein dritter Stoff, welcher überhaupt die che-inifchen Differenzen vermittelt oder ausgleicht, näm-lich der Sauerftoff, wie in den kohlonfaureu Salzen,die Annäherung befördert,

In den kohlenfaureu Salzen befindet fich £ oder\ Magfs Kohlenftoff gegen i M, Metall, indefs diefolgenden Verbindungen mtr eine fehl- geringe aberdoch beftimmte Menge Kohle enthalten,

Kohtiger Schwefel;

jM.Schw.: | M.Ko.hlenft, = aGew.S. < o,397Gew.K.

ipo Sch.: 19,8 Kft.

Nach Hy, D a vy 100 §ch.: 18 Kft.

Das Oueckfilberlebererz , welches, nach Klap-roth aufser zufälligen Nebenheftandtheilen 81,8Theile Metall, 1 3.7 5 Th eile Schwefel und 2,t TheiieKohle im Hundert enthält, ift ein Kohle - Schwefel-Oueckfilber, worin mit dem Metalle genau fo VielSchwefel verbunden ift, als fich im Zinnober befin-