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Oxydirte Salpieterfäure
l M. St.: 3|; M. S. = 19,12 G. St.: 80,88 G. S.
Salpeterfäure
I M. St.: 2 M. S. — 30,3s G. St.': 69,62 G. S.
Salpetrige Säure
1 M. St.: i-| M. S = 33,26 G. St. : 66,74 G. S.
Salpetergas
1 M. St.: ijj M. S. = 42,80 G. St.: 57,20 G. S.
Oxydirtes Stickgas
1 M. St.: M. S. —- 63,95 G. St.: 36,05 G. S.
Atmosphärifche Luft
I M. St.: IV]. S. — 77,92 G. St.: 22,08 G. S.
Ammoniak
i M. St.: 3 M. W. — 8 i >574 G. St.: 18,426 G. W.
Die oxydirte Salpeterfäure enthält genau fo vielSauerftoff, als die Salpeterfäure uiul die lälpetrigeSäure zufainmengenommcn ; die falpetrige Säure ge-nau fo viel als das Salpetergas und das oxydirteStickgas zugleich, und das letztere doppelt fo viel alsdie atmosphärifche Luft. Keine unter ( diefen Ver-bindungen enthält fo viel Sauerftoff, um den Waffer«ftoff des Ammoniums zu faltigen. Dies ift aber derFall, wenn zu einer Mifchung von Ammonium undSalpetergas atmosphärifche Luft tritt.
Nach Berzelius (und Girtanner) hat derStickltoff mit dem VVafferftoffe eine gemeinfchaftli-che Bafis: das Ammoniummetall. Es ift nichtfchwierig, auch hierauf die ftereometrifche Theorieanzuwenden, und fogar noch leichter, da Berze-lius einfachere Progreffionen in der Stickftoffreiheangiebt, als andere Chemiker finden; aber es wür-de fchwieriger feyn , in der Erfahrung jene Reihenaufzuzeigen. Berzelius Theorie der Stickftoff-reihe Tann dann für die experimentirende Chemievorzüglich von Einfiufs feyn, wenn auch andereähnliche Stoffe näher bis zu ihren Elementen ver-