Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
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Aber er zeigt darin keine fich gleich bleibendeDichtigkeit. In den Hyperoxyden und Säuren ift erdichter als in den Suboxvden; nur in den Oxydulenund Oxyden findet man eine mehr fich gl eich blei-bende Dichtigkeit und diefc ift im Darchlchnitt: dieDichtigkeit des Eifes. Die Oxyde und Oxydule desEifens, Bleys, Mangans, Oueckfilbers haben einfpecififches Gewicht, das als Mittel entflohen muls,wenn der darin feftgewordene Sauerftoff die Dich-tigkeit des Eifes hat. Kur von wenigen Oxyden iftdas fpecinfche Gewicht genau bekannt*), weshalbfich hier die Rechnung nicht allgemein durchführenläfst, auch hängt die mittlere Dichtigkeit, der Oxydeeben fowohl von dem Character der Metalle als vondem Grade ihrer Oxydation ab, aber fo viel kannaus der Erfahrung als ficher gefchloffen werden, dafsdie mittlere Dichtigkeit des feftgewordenen Sauer-ftoffs wenigftens nicht viel von der Eisdichtigkeitabweicht,

Dtjs fpecififche Gewicht des Eifes im Ver-hältnis zum Waffer ift nach Mufchenbroek0,918 : i. Hat M. aber auch die gefundene Eis-dichtigkeit nach der Temperatur des Wallers, wor-in andere fefte Körper gewogen, werden und worindas Eis nicht gewogen werden kann, genau redu-cirt? Wenn dies nicht gefchehen ift, fo hatM. dasEis etwas zu dicht gefunden. Der Verf. findet dieDichtigkeit des Eifes auf dem Froftpuncte im Ver-hältnis zum Waffer bey 12,5 R., wobey das fpeci-fifche Gewicht anderer Körper beftimmt wird, umdrey Procent geringer.

Danach ift hier die Dichtigkeit des Eifes imVerhältnis zum Waffer, wie 0,885 : 1» oder ( ^ es

*) Anm. Und hier will der Verf. durchaus feine eignen Verfu-che nicht geltend machen.

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