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Marienroder Urkundenbuch : [bis zum Jahr 1400]
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ipsorum iiigeruni proprietas remaneret fei cril'lina con-uersa ibidem quamdiu uiueret ad nesles suas emendandasin possessione haberet usumfructum. et uolunnis quod fi quidinperfectionis habuit illa donatio qne dicto antecessore >»nostro suit facta per nostram donationem et sigillj nostriappositionem roboretur.

(Sieget verletzt.)

Ulf. 11.

Bischof Konrad zu Hildcöhcim »immt auf Ersuchen dcS ProbstcsAlbert zu Marien rode dies Kloster in feinen Schutz und be-stätigt demselben den Besitz seiner Güter, als: da§ Dorf selbstmit Ländercien nnd 18 Holzgercchtsamen, 5 Hufen, 1 Mühle undden Zehnten zu Diekholzc», 3 Hufen mit 3 Hauöstellen zu „Oiiler-kingebuscii“ J ), „lülcriiigcbuscii“ 1 2 ), 1 Hufe mit der Hausstclle undden halben Zehnte» zu Bcckum, 4 Hufen mit 4 HauSstellc» undden Zehnten zu „Quicburnc“ 3 * ), und die vogtctfrcicn Güter,nämlich: 5 Hufen mit dem Zehnten und 2 Hauöstellen und Holz-gcrcchtfame zu Eggerßcn, 4 Hufe» .mit 4 Hauöstellen, 1 Hufe miteiner Hauöstclle zu Bcckum, 1 Hufe mit 1 Hansstelle zu Klcin-Lopke, 5 Hufe» mit 5 Hauöstcllcn und 1 Mühle zu Sorfum,anderthalb Hufen zu Bcthcln, eine halbe Hufe zu „llouinge-h„sc„“ *), den Zehnten zu „HogingeIuiscii“, den Zehnten zu „Ab-be„l,ufern“ 5 ), den Zehnten über 4 Hufen zu Barfcldc (Kirchdorfim A. Gronau), 4 Hufen mit Zehnten nnd eine Mühle zu Eitzum,

2 Hufen mit Zehnten zu Wchrstedt (Kirchdorf im A. Woldeubcrg),

3 Hufen nnd 2 Hauöstellen zu Wcstcncm °), 2 Hufen zu Egenstcdt,

2 Hufen mit Zehnten und den Zehnten über 2 Hufen und über1 Vorwerk zu Sorfum, 3 Hufen zu Havcrlah, 1 Panstel zuSalzgittcr, 1 Hufe zu „Vcrdclikescm“ ’), 1 Hufe zu Zinsen (Kirch-dorf im A. Winzcnburg), 112 Joch nnd 10 Hnusstcllcn zu Am-

1) S. Note 4 zur Ulf. 1 vom 22. Mai 1125.

2) S. Note 3 zur Urk. 1 vom 22, Mai 1125.

3 ) Bergt, die Urf. 7 v. 1190, v. 1. Aug. 1259 u. v. 2 Juli 1260.

>) Als das Kloster Escherde hieher verlegt wurde, ging der Slame „llo-

uiiigeliufeu" in den von Escherde über.

S) „Abbenhusem" lag zwischen Eberholzeu und Sibbesse. Der Abben-ser Berg liegt daselbst aus der Grenze der Ämter Wiuzeuburg undGrouau.

°) S. Note 1 zur Urk. v. 24. März 1215.

~') S. 9tctc 6 zur Ulf. v. 7. März 1180.