ricas. Sunl etiam et hi testes mansi, qui collatus est inholthuson. et decime de forwerco in lutherre. necnon etmansi in Agersem. Johannes. M. Johannes, p. Eniestus.Conradus frater eius. Heinricus de ocbtersein. Arnoldus nomarscalcus. Ethelgerus de gesim. Frithericus filius symanni.Cuono de ueteri foro.
(Das aufliegende runde Siegel des Bischofs Bernhard zeig! den fitzendenBischof im Meßgewands in der Rechten den Hirtenstab, in der Linken eineoffene Bibel hallend.)
Ulf. 5.
Bischof Bernhard zu Hildesheim dotirt das Kloster Bokeln (imK. und A. Gifhorn), wozu der Ort von Liemmar, dein Dienst-manne des Herzogs Heinriche ihm zu eigen übergeben ist, unterder Bedingung, daß von dessen Nachkommen der je Älteste Bogtdeö Klosters bleibe, am Tage der Weihe desselben durch denBischof Heinrich zu Minden mit den Dörfern Bokeln, Witsche,Kästorf (sämmtlich im K. und A. Gifhorn) und Katelingen (aus-genommen sechs Hufen zu Bokeln) und mit 4 Hufen zu Gilzumam Elme (Filial von Evesen im Kreiöamte Wolfenbüttel), welcheLiemmar demselben übergeben (geschenkt) hat, mit der Gerecht-same an einer zu Bokeln, mit den Neubrnchzehnten in diesenDörfern, dem Zehnten über 5 Häuser zu Oberg (Kirchdorf imA. Peine), bestätigt ihm in einer Generalsynode zu Hildesheimden Besitz dieser und aller Güter und nimmt dasselbe in seinenSchutz. Hildesheim, 13. October 1152.
(Aus dem vom Notar Michael Nnberti am 11. Januar 1679 vidimirten Lopial-buche Vcs Klosters Maricnrode pag. III. Nr. 2a.)
In nomine sancte et Indiuidue Trinitatis. Bernhardusdei gratia Hildensemensis Episcopus prouidenlie pontificaliscura id a nobis exigit vt quia lucrandis fidelium animabuseiusdem offilij debito inuigilare compellimur etiam lempo-ralj seruorum dei necessitati congrua nostre auctoritatis stutela prouideamus Superne quippe pietatis respectus eccle-siam nostram mei sacerdotij temporalibus spiritualium ctz-nobijs virorum ampliare dignata est que ne infestationesiliorum foculi grauentur in posterum ecclesiastica defen-sione munienda sunt. Nichil enim prodest initia rerum 10