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<S,1> (1776) Supplements- und Register-Band über alle sechs Theile oder Classen des Thierreichs
Entstehung
Seite
42
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H2 Erste Cl. IV.Ordn. Nagende Thiere.

^in. Sic haben beyde keine Gallenblase. DerAufenthalt dieser Art ist eben so, wie der vori-gen, an: Wolgastrc-Hm, und in den benachbar-ten 6>gcndcn, wo sie von Herrn Pallas beyde !häufig inkcr den Gctraidhaufen angctroffcn wur- !den. Paäatz Reis. !

s Ly. Die Tamarrskenmaus. Mz

tsinÄnlcirms.

ry. Sie ist größer als eine Rrtze, und fast wir^Sken! Elc1'»>ma»s Ko. I s. gcsiabct. Die Vör-nmus.' derzähne sind braungclb, und die obcrn davon mit'I'ama- einer Fur6)e versehen. Die Schnmbarthaare sindrü'einur lang, die Augen ziemlich groß, desgleichen auchdie Ohrläpplein, welche oval und etwas nackt sind.Die Vördersüße haben fast vier Zähen, doch derDaumen bestehet in einer großen incrujiirrcnWarze. Die Hinterfüße aber sind fünfzihig.Der Schwan; ist so lang als der Körper, hairig,an der Spitze einigermaßen büschelartig, undübrigens mit breiten, bräunlichen Ringeln bunt.Oben ist die Farbe des Körpers gteisgelb, mtcnweiß. Die Augenwimpern und das Feld um dieAugen sind auch weiß. Das Vaterland ist in der ^Gegend des caipiscben Meeres, wo es unter dieWurzeln der Tamarisken und saftigen Salzkräuter-Gesträuche grabet, und vielleicht auch von derenFrüchten lebet. Pallas Reis.

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Lang«

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-j- zo. Der Langfuß. kluZ meriäiLnus.

Sic ist ein wenig größer als die Waldmaus,hat aber einen längeren Kopf, und eine längereSchnautze. Eine nackte höckerige Nase, die zumgraben oder Wühlen tasgt, sehr lange Schnur-barthaare, geibe Zähne, davon die obcrn eine