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2,r. Geschlecht. Die Maus. 417. Die Ackcrmaus. !^U 5 L«rLn»s.
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Sic ist cin wenig kleiner und zarter als die Acker«HausmausHo. ig. und hat eine spitzigere Schnau-kc, sparsamere Schnurbartöhaare, einen längli-chen Kopf/ und kleinere inwendig zot.'ge Ohren.
Der Körper ist gelb/ untenher aber, und an denGliedern grau-weiß. Die Glieder Md sehr schlank.
Der Nagel an den Daumen oer Vörderfüße istungemein klein. Der Schwanz ist ohngefehr halbso lang als der Körper/ dünner und etwas Haan,gcr als an der Hausmaus / fast fadenförmig undmit ohngefehr zwanzig Ringen bezeichnet/ obenschnärzUch/ und unten weißlich/ wiegt in allendrcy bis vier Drachmen. Wohnet an der Wolga.Pallas Aers.
ZM a- 2^. Die Zwergmaus. Klus mmuws.
! ßlM Diese Art ist ist dem ganzen Mäuscgeschlcchte „fsxjnirc, und kaum halb so groß/ als die Haus-. nmu; Ho. lz. Der Kopf und die Olafe sind et- Misst'.kL»M was eauher als an der vorigen Art/ die Schnur- tu;,bartchaarc sind dünner/ die Ohrlapplein kleiner/versteckt/ rund/ und etwas zotig.
NM Die Farbe des Körpers ist grau-gelb/ auf dem. W' Rücken mit braun mcliret/ und unten grau weiß.
Die Fußsohlen sind mit einem Kranze von Haarenumgeben. Der Nagel am Daumen der Vorder-er süße ist sehr stumpf. Der Schwanz ist längerals an der vorigen Art/ doch dünner und kürzerals an der Hausmaus/ ganz haarig/ und mitELxckst hundert und dreisig Ringeln geringelt. Durchs,ß HM gängig wiegt diese Art nur anderthalb«: Drachmen,r.Pikl. sstteu aber zwey. Die Eingeweide dieser und dervorigen Art kommen mebrenthcils mit der Was«scrratze Ho. n. und der ^üaldmauö Ho. 17. über«
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