II.
Blaffe
Fleder-
'maus.
8 erotl-
ne.
12.
Zwerg«
sicder-
mus-
?ipi-
ürelle.
16 ErsteCl. l. Ordn. Menschenähnliche.
ler als unten. Die Nase, Ohren, Flughaut 1^und Beine sind gläihend schwär;. Sie wohnet inFrankreich und Deutschland, und riecht übel,
Schrebcr Saügthiere lab. I-ll. ^
k5
i i. Die blaffe Fledermaus. Velxettilio ^
serotine. A
Die Schnautze ist länglich, oben sind vier und ^Unten sechs Vörderzähne befindlich. Die Ohren sind "5
kur; und breit/ und haben unterhalb der Abrum ^düng einen kleinen Ausschnitt. Der Ohrcndeckct Eist klein und rundlich, Der Rücken lichkbraun/ 7und r-thfahl. Der Bauch hellgrau und gelblich,
Die Flughaut schwärzlich. Der Schwanz ist fast ^
so lang als der Körper, welcher zwey und einenViertclszoll hält, Das Vaterland ist Frankreichund Deutschland. Daubenton. !
Schrebcr Säugthicre lab. I.III.
12. Die Zwergstedekmaus. Vesxertilio
kiplüreUe. ^
Die Schnautze ist kurz, und mit langen zarten kBorsten besetzt, die Nase ist breit, etwas ausgc» stworfen, und hat weite Löcher. Die Ohren sind »cetwas länger als der Kopf, eyförmig, unten weit,in der Mitte ausgeschweift, der Ohtendeckcl aber »
ist schmal, und der Schwanz fast so lang als der ^Körper. Die Farbe der Haare ist lichtbraun, drr 8
Boden des Pelzes aber schwarz. Schnautze, Oh- k
ren, Flughaut und Beine sind dunkel schwarzbraunund glänzend. Ihre Länge beträgt ein und einenViertelszoll, Das Vaterland ist Frankreich.
Daubenton.
Schrebrr Saügthiere Hb. I.IV.
rz.DaS r