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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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636
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und von allen Seiten porös war. Der obere Thellzeigte nichts als eine Menge aneinander schließen,der Trichterchen, davon die Oberfläche so voll war/daß die höherstehenden Trichter sich mit ihrem Randeüber den Rand der niedrigen Trichter ausbreiteten.Alle diese Trichter stunden etwas schief/ daß mandurch selbige in die Röhre, die sich ln den Steinhinein senkt/ sehen konnte. Der Einwohner einesftllchen Trichters ist einen halben Zoll lang/ der Kopfbestehet aus drey Reihen platter, steifer, und be»weglicher Federn/ zwischen welchen sich die Müp.düng des Thieres befindet.

Ellis lad. XXXVI.

8iz. Der Goldzahn. ZsbeÜL ckryloäOn.

Die Schaale ist cylindrischrund, fast so dünnewie Papier/ und etwa einen Finger lang, kegclför,mig, an bcyden Seiten offen, in die Quere mit un«terbrochenen Strichen gestreift und rauh. Eine Ab«bildung von diesem Geschöpfe, welches durch einengewaltigen Sturm aus der Tiefe des Meeres an deincapsichen Strande in Africa hcrvorgeworfen wurde,ist lad. XIX. zu sehen, woselbst 6§. 6. die Schaa«le mit dem Thier darinnen, und 6^.7. das Thier ohneseiner Schaale vorstellet. Der Name Goldzahn,oder Odrzloäon aber ist von den an den Seitendes Kopfs sich befindenden, und in der Abbildungwahrzunehmenden zackigen Bläkchen hergenommen,worau sich »6 schön vergoldete Zahnchen befinden, dieein hornartigeö Bestandwesen haben, davon die größteneinen Sechstelszoll halten. Uebrigens zeigen sich amKopfe vier Fühlerchen, und eine haarige tippe.Der Bauch des Thieres ist glatt, und am Schwänzegefalten. Die Seiten des Thieres sind mit Bündelnvergoldeter Dorne gewafnet, die nahe am Kopf

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