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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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635
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zzz.Geschlecht. Sandköcher. 6zz

jn die Höhe gerichtet ist, und deren Aufenthalt manin den europäischen Sümpfen wahrgenommen hat.§>ienu werden nun des Herrn Basters Xoleer-clierys, (Röcherrhiercden,) Herrn Dückerskypciierye, (pfeiffencblcrchen,) und des HerrnHarb Sevasers Blumenpolvpe, welchen derHerr Pallas Lrncftionus tudikex, oder röhren-machender Armpolype nennet, gerechnet.

Es sind diese Thierchen, und daher auch ihreSchaaken, ungemein klein, und nur durch ein Ver-größerungsglas zu betrachten, denn des Herrn RachSchäfers Blumenpolype war nur einen Zwölftels-zoll lang, und nicht dicker als das feinste Pferdehaar,der Gestalt nach kegelförmig, am untern Endedünn, braun, oder gelblich, grün, auch wohl weiß,und halbdurchsichtig. Diese Schaaken bestehen auseiner Menge sechseckiger, aneinander gekitteter Kör,perchcn, und geben zuweilen Nebenästchen aus.Das Thierchen, das aus dieser Röhre hervorkriecht,nimmt allerley Gestalten am

Schäfer, monogr. Abhandl. von Inserten I.2>'o. VI. 'lub. l.r.

812. Der Trichterwurm. Labella

slveolats.

Die Schaale dieses ThkereS bestehet aus vielenKammern, die durch eine Oefnung miteinander Ge-meinschaft haben, indem sie sich als eine ganze Co,lonie in großen Klumpen zusammen setzen. Eindergleichen Klumpe von der enIklländischcn See-lüfte wird durch Herrn Ellis beschrieben. Es warderselbe sechs Zoll lang, fünf Zoll breit, und drcysoll dick, und bestund ans einer dunkelfarbigen,sandigen und sehr mürben Masse, die nicht schwer,

8>s.

Trichter

wurm.

Alveo»

lata.