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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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597
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z;o. Geschlecht. Meerohren. 597

«Inen Begriff machen. Sie kleben flach an den Fel,sen/ ohngefehr in der Höhe der Oberfläche des Was-sers, und saugen sich daselbst so feste an, baß manmehrMühe hat sie ganz herunter zu bringen, als mitdm nachher folgenden sogenannten Klipklebern. IhrFleisch ist gelb, und eßbar. Der Kopf hat zweygroße und jwcy kleine Hörner am Maule. An denSpitzen der kleinsten Hörner stehen die Augen. DieLocher der Schaale dienen dem Thiere zur AuslerungLcs Unrathe, und an dcm innern erhabnen Rand derSchaale liegen die meisten Eingeweide des Thieres.Die n§. 6. zeiget die umgekehrte Schaale mit dem brei«ten Fuß des Thieres, den es bcym Fortkriechen allent-halben, wie s. zeiget, aus der Schaale hervor,streckt.

Es sind in diesem Geschlechts nur sieben Arten,wie folget:

740. Das Hohlohr. Halioris UjZas.

^ Die erste Art der Walzen > 0 . Z 92 . wurde von Hohl.«^ uns, so wie vom Rirrer, Midasohr generme . Um Mso", also so viel möglich gleichlautende Namen zu ver,

'd boV ^üten, so soll dieses Mcerohr: Hoi)lohr heißen,

. holländisch Zroot ttoi^eoor. Es ist nämlich

wd unter allen, so wie das größte, also auch das ^ N ,

AiB und fast in der Höhlung des Randes zwey §z 0 s,

I-ch- Zoll >.nz, Md ,ü°s Z°» k-tt. D>° Sch.-l-iHkl?' ist ziemlich rund, und an beyden Seiten perlenm.

Wd* terartig glänzend, durchgängig aber an der austMlef Seite grau»unrein, rauh < rMzelig, und wurmsttty g,

.Mir welches letztere veranlasset, daß zuweilen d»c.e, wte»

. PiiE wohl unförmliche Perlen darinne wachsen, -^genr.N ihrer Größe wird sie vom Herrn Dort. Marnnr das" Äiesenshr genennet, welche Benennung allerdingsdie schicklichste ist, und von uns würde übernommenE seyn, wenn wir nicht die No. 6r i. nach der Houan,

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