A.
Mond-
«erlren.
Rciß-
brey-
Nivnd-
schnecke.
kVIui-i-
eacuz.
k.
Ungenau
bette.
War«
zen-
fchn-cke.
Limsx.
^'6,
Bock-
Schnecke.
kuilUL.-
542 Sechste Cl- III Orbn. Conchylieti.
nen etliche Tage ohne Wasser leben, wie sie den«auch von selbst aus dem Seewasser heraus und anden hervorragenden Klippen hinauf kriechen. Wirhätten diese Schnecken wohl (statt der Holländer^lielerwken,) Oehlkrüge gcncnnet, wenn sienicht so klein wären, und man sich unter einem C>chl-,krug nicht wenigstens eine grosse Schnecke dächte.
6v8. Tie Reißbreymondschnecke. lurbo
muricaru^
Die Schaale ist genabelt, cyerförmig zuge-spitzt, der Bauart nach wie die vorige Art beschaf-fen , aschgrauwciß, nicht grösser als eine Haselnuß,aber ringsherum mit vielen Reihen erhabener Kör-ner umgebeu. Der Aufenthalt ist in den südlichenMeeren Europens^
k. Dicksckaalige, die kein Nabelloch ha^den, und die wir deßwegcn Un-genabelte nennen wollen,
609 Die Warzenschnecke. Ichrbocimex.
Eine ganz kleine weiße mit braunen oder ro-chen Strichelchen umgebene Schnecke aus dem mit-telländischen Meer wird in dieser Numer angefüh<ret. Die Srrichelchen bestehen aus erhabenenPuncten. Adanson nennet sie 8oni, hollän-dtsch >Vee§Iuis.
6iv. Die Bockschnecke. Durbo puUus.
Noch eine sehr kleine hieher gehörige Schne-cke mit weiter Mündung und glatt, aus dem mit-telländischen Meer, wird holländisch Lolcjs
genennek.