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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
541
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Z 27 . Geschlecht. Mondschmcken- 54r

Gnwo-ner und die Zeichnung der Schaale wahr,«r-kmi-n ka»n. Sie sind k ein, und kommen aus

^norr. l. <hetl, i ao. X. n§. 4«

627. Die Strandmondschnecke, lurbo

iikk^reus.

Es ist die Schaale fast oval, spitzig gewun,i den und gestreift, am Rande platt nach Art derjH vorigen nerlkenartigen Mondschnecken, und hält sichin unsäglicher Menge an den Ufern der Nord-see, welches folglich die Strande Engellands,M Frankreichs, Hollands, Norwegen, Schwe-den und dergleichen sind, auf. Sie ist klein, nichtgrösser als eine Haselnuß, und mit einem scharfer»vl>Ii Wirbel versehen. Die graue Oberfläche ist braunM bandiret, der Deckel oder kleine Seenabel ist bra'-n.Es wird diese Schnecke zwischen Ostern und Pfing-sten häufig verspeiset, da ste zu ganzen Körben vollgesotten zu Markt gebracht werden. Man setzt siemit der Schaale zu Tische, ziehet das Thier miteiner Stecknadel heraus, und issct es mit Eßig,Pfeffer und Salz. Nur giebt es zu dieser Kostnicht Liebhaber genug, denn ihr Geschmack ist salzigund ranzig streng, welchen nicht ein jeder vertragenkann, zu geschweige«, daß das Fleisch zähe, undM in den Gedärmen voller Grießsand ist. Sie werdenln Holland Meirruiken, in Schweden

, in Engslland Oouvms, und in Frank,»ich ViAnot oder LiZourneau genennet; undnsi» kriechen so dick und häufig am steinigen Strand unddal «t an den Klippen herum, daß man keinen Fuß setzen

hl, > kann, ohne ihrer etliche zu zertreten. Sie haben zwey

-äugen, die jede auf einem Nebenfortsatz ihrer Hör«XI- ner stehen, sind Zwitter, und paaren sich auch,E M di« Eartenschnecken, legen ihre Eyer undkön«

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Mond«

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607.

Strand,

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schnecke.

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