Z2Z. Geschlecht. Flügelschnecken. 48YZlO.DieDornkanari. 8rrombus 5pino5u8.
Die Schnecke kommt mehr versteinert alsim Original vor. Die Schaale hat eine vcrdün- -r-o.neie, Mgetheilke, und elnigermasscn gcfaltene Lippe, Dorn,die Gewinde ragen mit einer Krone von scharffen ^''5^Dornen am Rande vor. Der Gestalt nach kommtsie mit den Flcdermausschnecken ziemlich überein,und hat eine Menge gleichwertiger violctfärbigerStriche auf einem weißen Grunde, die sich alle inihrer Farbe, auch an den versteinerten Exemplarenzeigen.
zu. Die Kielflügel. Lrrombus 6 lleru!s.
Auch diese Schnecke kommt (ln Ostindien,) -5"'sowohl versteinert, als natürlich vor. Sic ist ganzweiß, die Lippe läuft der Lange nach in einen ge, bisteru-spaltenen Kiel aus, und ist an Vereinen Seite breit« lg,stügelig, an verändern Seite liegt eine Lippe ge,gen der Spindel an, uud zwischen selbigen zeigetsich die Oefnung, welche einem gespaltenen Kielgleich sichet, und sich über dem Wirbel umkrüm,mct, der Schwanz hingegen ist kurz und gerade,und fast nicht von der Mündung zu unterscheiden.
Sie ist nicht grösser als die gewöhnliche Wcndck»treppe.
5 12 Die Höckerkanari. Ztwmbus urcem.
Sie wird bey den Holländern Zekuläe 5 , 2 ,
yarvgenennet, weil sie zwar viele Aehnlichkcit mit Hocker-
den Kanarienschnccken Ko. 52 «. hat, aber aufden kanari.Rucken und am Wirbel verschiedene Höcker führet,
<.s hat dje Schaale eine dünne, kurze, stumpfe, ge«streistetippe an beyden Seiren ohne Zahuchen, undHh s eine