M8 Sechste Cl. III.Oxdn. Conchylien.
tere Glich eines Fingers. Das Vaterland istAsten. n
- ' Knorr. I. Theil, XVIII. 6§. s.
Kumpd. Lad. XVI. 6§.
?o8- Das aufgewickelte Besansstgek.
Lvombus virrnrus.
<ko8. Die Schnecke ist von nämlicher Bauart alswickelte ^o. 5 «6. nur langer, und höher gcwundm,Besans' indem sie wohl einen Finger lang wird , und mitfegel. einem sehr schmalen Flügel versehen ist. Die Ge,Vitt», winde unterscheiden sich durch eine erhabene Nath.tN5. Die Schaale ist gclblichweiß, oder auch rostfarbig,bald ganz glatt, bald etwas gefallen , und weilsie einen so schmalen Flügel führet, wird sie Op-xerolcle LesJLMje genennet. Sie ist seltenerals das andere Besanssegel I§o. so.6. und kommtaus Indien.
Knorr. III. Thell, XX.*" 6^. r.
Kumpf. 1'Ld. XXXVI. 6§. 0.
Zoo. Die breite Kancrricnschnecke.Llrombu8 fuccinÄus.
Die Schaale hat eine runde stumpfe Lippe,Kana« ^ Körper ist glatt, und mit vier blassen prmcrir«rien, kcn Gürteln umgeben.' Die Farbe ist etwas röth»schnecke. lich, die Gewinde sind mit einem gekerbten Randchen8u<> gestreift, der Flügel ist breiter als den andern K<v«NEU?, naricnschnecken, und die Lippe hat außwendig so-wohl als die Spitze der Spindel etliche Grübchenoder Furchen. Sie kommt aus Indien, und istnur eiuen Zoll lang.
Kumpk. XXXVII. 6§. X.
?io. Die