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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
488
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M8 Sechste Cl. III.Oxdn. Conchylien.

tere Glich eines Fingers. Das Vaterland istAsten. n

- ' Knorr. I. Theil, XVIII. 6§. s.

Kumpd. Lad. XVI. 6§.

?o8- Das aufgewickelte Besansstgek.

Lvombus virrnrus.

<ko8. Die Schnecke ist von nämlicher Bauart alswickelte ^o. 5 «6. nur langer, und höher gcwundm,Besans' indem sie wohl einen Finger lang wird , und mitfegel. einem sehr schmalen Flügel versehen ist. Die Ge,Vitt», winde unterscheiden sich durch eine erhabene Nath.tN5. Die Schaale ist gclblichweiß, oder auch rostfarbig,bald ganz glatt, bald etwas gefallen , und weilsie einen so schmalen Flügel führet, wird sie Op-xerolcle LesJLMje genennet. Sie ist seltenerals das andere Besanssegel I§o. so.6. und kommtaus Indien.

Knorr. III. Thell, XX.*" 6^. r.

Kumpf. 1'Ld. XXXVI. 6§. 0.

Zoo. Die breite Kancrricnschnecke.Llrombu8 fuccinÄus.

Die Schaale hat eine runde stumpfe Lippe,Kana« ^ Körper ist glatt, und mit vier blassen prmcrir«rien, kcn Gürteln umgeben.' Die Farbe ist etwas röth»schnecke. lich, die Gewinde sind mit einem gekerbten Randchen8u<> gestreift, der Flügel ist breiter als den andern K<v«NEU?, naricnschnecken, und die Lippe hat außwendig so-wohl als die Spitze der Spindel etliche Grübchenoder Furchen. Sie kommt aus Indien, und istnur eiuen Zoll lang.

Kumpk. XXXVII. 6§. X.

?io. Die