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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
477
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Z24. Geschlecht. Flügelschnecken. 477

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nennet, nnd es kommen unter diesem Namen noch H.allerhand Verschiedenheiten in Absicht auf die Rich, Zackentung und Grösse der Zacken vor. Um sie aber jetzonachher jetzigen in Holland gebräuchlichen Nomen-rlacur zu bestimmen, so ist gegenwärtige Art dereigentliche ttarpaZo oder llootLlraalc. Sie sindoft einen Schuh lang mit Inbegriff der Haken,sehr dlckschaalig -und schwer, weißlichgelb mit brau-ner Zeichnung von kurzen Strichen und Adern, dieins marmorirte fallen. Die Mündung ist fleisch,farbig, und das Thier hat zu seiner Vertheidigu-igund Bewegung ein sageförmiges Bcinchen,' daswohl znm Rauchcrwerk gebraucht wird. Die Za-cken sind hohl, aber stark, groß und dick. Einedümischaalige Art aber mit dergleichen kürzer» Za.cken wird das Weibchen genannt, und eine Ne-benart, die dem Körper nach zwar auf äbnliche Artgebildet ist, aber keine Flügel und keine Zacken,sondern nur einen gleichsam abgebrochenen Rand derMundung hat, wird das Gcümpfchen, hollän.dlsch 8wmpze genennet, weil sie stumpf und ob,ne Zacken ist. Ob sie nun solche noch in einem ae,wissen Alter erhalten oder nicht, solches ist uns un,bekannt. Sie kommen ans Asten.

Knorr. I.THeil, lab.XXVII. 6^ ,

II.Theil, Hb. XXVII.» st/ 4.

Kumpk. lab. XXXV. st§. L

492. Die Podagraschnecke. 8trombu5 '

tcorpius. 4yr.

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men Schwan, s-V ^"S^n und krum.

Schwanz. Einige haben die Knoten oder

Buckel